Geförderte Weiterbildung
Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager und Innovationsmanager inkl. KI und Automatisierung
Viele Unternehmen reden über Digitalisierung, aber sie lösen damit keine echten Probleme. Sie kaufen Tools, starten Programme, machen Workshops, bauen Tickets. Am Ende bleibt der Alltag gleich. Die Menschen arbeiten weiter mit Excel, E Mails, Screenshots und Kopf Wissen. Nur jetzt mit einem neuen System oben drauf. Das ist nicht Digitalisierung. Das ist Zusatzarbeit. Diese Weiterbildung setzt deshalb bewusst anders an. Du startest nicht mit der Frage, welches System ihr braucht. Du startest mit der Frage, welches Problem sich überhaupt lohnt. Du lernst, wie du Reibung im Alltag erkennst, wie du sie sauber beschreibst und wie du sie in Entscheidungen übersetzt, die ein Unternehmen wirklich treffen kann. Du wirst nicht zum Tool Experten ausgebildet. Du wirst zu jemandem, der Klarheit schafft, Verantwortung übernimmt und Wirkung nachweisen kann. Die Weiterbildung dauert sechs Monate und umfasst 960 Unterrichtseinheiten. Das klingt lang. In der Praxis ist es die Zeit, die du brauchst, um aus einem unscharfen Gefühl von „Wir müssen digitaler werden“ ein belastbares Vorgehen zu machen, das im Unternehmen trägt. Es geht um Kompetenzen, die du jeden Tag einsetzen kannst. Und es geht um Probleme, die du danach wirklich lösen kannst.
Mehrere Weiterbildungenmit einem Bildungsgutschein.
Viele denken, ein Bildungsgutschein deckt nur einen Kurs ab. Das stimmt nicht. Du kannst mehrere Kurse über einen einzigen Bildungsgutschein abdecken. Und du verpflichtest dich damit nicht für alles. Wenn du mehrere Kurse über einen Bildungsgutschein anfragst, ist das sogar für deinen Berater weniger Arbeit. Wenn du früher einen Job findest oder sich etwas ändert, stoppst du einfach. Bezahlt wird nur das, was du wirklich nutzt. Der Rest bleibt ungenutzt.
Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager und Innovationsmanager inkl. KI und Automatisierung
Viele Unternehmen reden über Digitalisierung, aber sie lösen damit keine echten Probleme. Sie kaufen Tools, starten Programme, machen Workshops, bauen Tickets. Am Ende bleibt der Alltag gleich. Die Menschen arbeiten weiter mit Excel, E Mails, Screenshots und Kopf Wissen. Nur jetzt mit einem neuen System oben drauf. Das ist nicht Digitalisierung. Das ist Zusatzarbeit. Diese Weiterbildung setzt deshalb bewusst anders an. Du startest nicht mit der Frage, welches System ihr braucht. Du startest mit der Frage, welches Problem sich überhaupt lohnt. Du lernst, wie du Reibung im Alltag erkennst, wie du sie sauber beschreibst und wie du sie in Entscheidungen übersetzt, die ein Unternehmen wirklich treffen kann. Du wirst nicht zum Tool Experten ausgebildet. Du wirst zu jemandem, der Klarheit schafft, Verantwortung übernimmt und Wirkung nachweisen kann. Die Weiterbildung dauert sechs Monate und umfasst 960 Unterrichtseinheiten. Das klingt lang. In der Praxis ist es die Zeit, die du brauchst, um aus einem unscharfen Gefühl von „Wir müssen digitaler werden“ ein belastbares Vorgehen zu machen, das im Unternehmen trägt. Es geht um Kompetenzen, die du jeden Tag einsetzen kannst. Und es geht um Probleme, die du danach wirklich lösen kannst.
Dein Zeit-Vorteil (Paragraf 148 SGB III)
Verlängere deinenAnspruch auf Arbeitslosengeld.
Während deiner Weiterbildung läuft deine Uhr langsamer. Für zwei Tage Kurszeit wird dir oft nur ein Tag deines Arbeitslosengeldes angerechnet.
Beispielhafte Berechnung basierend auf der Regelung zur Minderung der Anspruchsdauer. Die genaue Berechnung erfolgt individuell durch deine Agentur für Arbeit.
Termin und Wunschliste
Dein Weg zumZiel
Wähle deinen Starttermin und füge ihn mit einem Klick deiner Wunschliste hinzu.
Du lernt das, was Unternehmen heute fordern.
Viele Unternehmen reden über Digitalisierung, aber sie lösen damit keine echten Probleme. Sie kaufen Tools, starten Programme, machen Workshops, bauen Tickets. Am Ende bleibt der Alltag gleich. Die Menschen arbeiten weiter mit Excel, E Mails, Screenshots und Kopf Wissen. Nur jetzt mit einem neuen System oben drauf. Das ist nicht Digitalisierung. Das ist Zusatzarbeit. Diese Weiterbildung setzt deshalb bewusst anders an. Du startest nicht mit der Frage, welches System ihr braucht. Du startest mit der Frage, welches Problem sich überhaupt lohnt. Du lernst, wie du Reibung im Alltag erkennst, wie du sie sauber beschreibst und wie du sie in Entscheidungen übersetzt, die ein Unternehmen wirklich treffen kann. Du wirst nicht zum Tool Experten ausgebildet. Du wirst zu jemandem, der Klarheit schafft, Verantwortung übernimmt und Wirkung nachweisen kann. Die Weiterbildung dauert sechs Monate und umfasst 960 Unterrichtseinheiten. Das klingt lang. In der Praxis ist es die Zeit, die du brauchst, um aus einem unscharfen Gefühl von „Wir müssen digitaler werden“ ein belastbares Vorgehen zu machen, das im Unternehmen trägt. Es geht um Kompetenzen, die du jeden Tag einsetzen kannst. Und es geht um Probleme, die du danach wirklich lösen kannst.
Live Training. Live Austausch. Hole dir die Sicherheit durch Können.
Ein modularer Aufbau, der Theorie, Live Trainings, Simulationen und harte Praxis verbindet. Jedes Modul baut aufeinander auf. Du trainierst das, was Unternehmen heute fordern.
Rolle, Mindset und Grundlagen für Digitalisierungs- und Innovationsmanager
- Du lernst, warum so viele Digitalisierungsprojekte scheitern, weil sie mit Tools starten und nicht mit echten Problemen. Du erkennst die typischen Fallen wie Hype, Aktionismus und schöne Folien ohne Wirkung.
- Du lernst, wie deine Rolle als Digitalisierungsmanager und Innovationsmanager wirklich aussieht. Du verstehst dich nicht als Tool Beschaffer, sondern als Übersetzer zwischen Geschäftsführung, Fachbereichen, IT und den Menschen, die täglich im Prozess arbe
- Du lernst, Digitalisierung, Innovation, Automatisierung und KI sauber zu unterscheiden. Du kannst erklären, wann Digitalisierung sinnvoll ist, wann Automatisierung mehr schadet als nutzt und wann KI nur teurer Selbstzweck wäre.
- Du lernst, in Wertströmen und Ende zu Ende Prozessen zu denken. Du schaust nicht mehr nur auf einzelne Arbeitsschritte, sondern auf die gesamte Kette vom Kundenbedürfnis bis zum Ergebnis.
- Du lernst, wie du von Anfang an Wirkung, Nutzen und Risiko mitdenkst. Du startest nicht mehr mit der Frage: Welche Lösung bauen wir, sondern mit der Frage: Welches Problem lohnt sich überhaupt zu lösen.
Kunden, Nutzer und Mitarbeiter wirklich verstehen
- Du lernst, wie Menschen Entscheidungen treffen und warum Nutzer, Kunden und Mitarbeiter sich oft anders verhalten, als sie es behaupten. Du erkennst typische Denkfehler, Abkürzungen im Kopf und psychologische Effekte, die Prozesse bremsen oder treiben.
- Du lernst, Kundenreisen und Mitarbeiterreisen aufzunehmen. Du kannst aus Sicht des Kunden und aus Sicht des Mitarbeiters beschreiben, was vorher, währenddessen und nach einem Prozessschritt passiert und wo Frust, Wartezeiten oder Missverständnisse entsteh
- Du lernst, wie du Gespräche mit Mitarbeitern, Kunden und Fachbereichen so führst, dass echte Probleme auf den Tisch kommen. Du stellst nicht nur Technikfragen, sondern Fragen nach Schmerzpunkten, Risiken, Ängsten und versteckten Workarounds.
- Du lernst, wie du Aussagen aus Interviews und Beobachtungen in klare Hypothesen über Bedürfnisse übersetzt. Du hörst auf, Meinungen eins zu eins zu glauben und lernst, aus Mustern und Wiederholungen zu erkennen, was wirklich zählt
- Du lernst, einfache Methoden zu nutzen, um Bedürfnisse zu strukturieren. Du kannst nach Jobs, Motiven, Kontext und Hindernissen unterscheiden und dadurch besser erkennen, wo Digitalisierung und Automatisierung wirklich helfen kann.
- Du lernst, wie du mit Widerständen und Skepsis umgehst, ohne in Rechtfertigungsmodus zu verfallen. Du nutzt die Einwände als Frühwarnsystem und nicht als Angriff auf dein Projekt.
Prozesse und Wertströme analysieren und bewerten
- Du lernst, Wertströme aus Sicht des Kunden und aus Sicht des Unternehmens zu visualisieren. Du machst Wartezeiten, Medienbrüche, Schleifen und Übersteuerung sichtbar, statt dich in Detaildiskussionen zu verlieren.
- Du lernst, zwischen Standardfällen und Ausnahmen zu unterscheiden. Du erkennst, warum viele Unternehmen alles über Einzelereignisse steuern und dadurch nie zu stabilen Prozessen kommen, die sich digitalisieren lassen.
- Du lernst, Prozessziele klar zu definieren. Du kannst erklären, ob es in einem Prozess vor allem um Geschwindigkeit, Qualität, Risiko, Kosten, Zufriedenheit oder Wissenserhalt geht. Du vermeidest, alles gleichzeitig optimieren zu wollen.
- Du lernst, Verschwendung und unnötige Komplexität in Prozessen zu identifizieren. Du erkennst typische Muster wie Überprüfung von Überprüfungen, Excel Schattenprozesse, doppelte Dateneingaben und Absicherung aus Angst.
- Du lernst, einfache, aber wirksame Kennzahlen für Prozesse zu entwickeln. Du kannst Durchlaufzeit, Bearbeitungszeit, Fehlerraten und Schleifen so messen, dass du später nachweisen kannst, ob Digitalisierung und Automatisierung wirklich etwas bringen.
- Du lernst, Engpässe und kritische Pfade zu finden. Du blickst nicht mehr auf die lautesten Bereiche, sondern auf die Stellen, an denen der Prozess wirklich hängt. Du erkennst, wo kleine Änderungen große Wirkungen haben.
- Du lernst, Prozesse aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Du kannst fachliche Abläufe, Systemschritte, Rollen und Verantwortlichkeiten verbinden und dadurch besser mit IT, Fachbereich und Management diskutieren.
- Du lernst, wo Digitalisierung überhaupt Sinn macht. Du erkennst, in welchen Prozessschritten Daten fehlen, Wissen nur im Kopf einzelner steckt oder Medienbrüche den Fluss stören. Du lernst aber auch, Nein zu sagen, wenn ein Prozess erst fachlich geklärt w
- Du lernst, Automatisierungskandidaten anhand klarer Kriterien zu bewerten. Du kannst erklären, warum sich bestimmte Tätigkeiten lohnen zu automatisieren und andere bewusst manuell bleiben sollten, zum Beispiel wegen Risikoprüfung, Empathie oder Flexibilit
- Du lernst, Prozesse nicht als starre Dokumente zu sehen, sondern als Hypothesen. Du verstehst, dass jeder Prozessentwurf nur der aktuelle Stand des Lernens ist und später mit echten Daten und Rückmeldungen angepasst werden muss.
- Du lernst, Prozessanalysen so aufzubereiten, dass Entscheider sie verstehen. Du gehst weg von komplizierten Diagrammen für Experten hin zu klaren Storys: Wo stehen wir, welches Problem haben wir, was kostet es uns, was können wir tun.
Digitalisierung, Automatisierung und KI in Prozessen einsetzen
- Du lernst, welche Typen von Problemen sich grundsätzlich für Automatisierung eignen. Du verstehst den Unterschied zwischen stabilen, regelbasierten Tätigkeiten, wissensintensiven Entscheidungen und komplexen Fällen, in denen der Mensch im Mittelpunkt blei
- Du lernst, wie du einfache digitale Workflows nutzen kannst, um Prozesse transparent und steuerbar zu machen. Du erkennst, wo es reicht, den Prozess klar zu strukturieren und wo zusätzliche Automatisierung sinnvoll ist.
- Du lernst, wie du mit Assistenzsystemen und teilautomatisierten Abläufen arbeitest. Du verstehst, warum es oft besser ist, den Menschen durch KI und Regeln zu unterstützen, statt ihn komplett zu ersetzen.
- Du lernst, wie du Dokumentprozesse entschärfst. Du erkennst, wo heute noch E Mails, PDFs, Scans und Excel Dateien händisch hin und her wandern und wie du mit Texterkennung, Vorlagen, einfachen Klassifizierungen und KI Unterstützung Last aus dem System nim
- Du lernst, wie du Sprachmodelle, Chatbots und ähnliche Systeme einordnest. Du kannst erklären, wo sie in Prozessen helfen, zum Beispiel bei Standardanfragen, Wissenszugriff oder Textentwürfen, und wo sie eine Gefahr sind, etwa bei falscher Sicherheit oder
- Du lernst, wie du mit No Code und Low Code Ansätzen schnelle Prototypen baust. Du bist nicht Programmierer, aber du kannst einfache Automatisierungen, Formulare und kleine Apps zusammenstellen, um Ideen zu testen, bevor die IT eine große Lösung aufsetzt.
- Du lernst, wie du das Zusammenspiel von neuen digitalen Bausteinen mit bestehenden Systemen denkst. Du achtest auf Schnittstellen, Datenflüsse und Verantwortlichkeiten, damit dein kleines Automatisierungsprojekt nicht zum Inselsystem wird.
- Du lernst, wie du Risiken, Compliance und Ethik im Blick behältst. Du kannst Fragen zu Datenschutz, Nachvollziehbarkeit, Bias und Verantwortung adressieren, ohne in Blockade oder Panik zu verfallen.
- Du lernst, mit Fachbereichen realistisch über die Fähigkeiten von KI und Automatisierung zu sprechen. Du brichst Hype Erwartungen herunter, zeigst aber gleichzeitig konkrete Nutzungsmöglichkeiten auf, die heute schon machbar sind.
- Du lernst, wie du die Wirkung von Automatisierungslösungen nachverfolgst. Du definierst vorab, welche Kennzahlen sich verändern sollen und sorgst dafür, dass diese Daten später auch gemessen und reflektiert werden.
- Du lernst, wie du Mitarbeitende auf neue digitale und KI gestützte Abläufe vorbereitest. Du verstehst, welche Ängste auftreten, wie du Transparenz schaffst und wie du die Menschen als Mitgestalter einbindest statt als Verlierer des Wandels.
Von der Idee zur Umsetzung im Unternehmen
- Du lernst, wie du aus einer Problemidee eine klare Initiative formulierst. Du kannst beschreiben, welches Problem gelöst wird, für wen, mit welchem erwarteten Nutzen und welchen groben Rahmenbedingungen.
- Du lernst, wie du Ideen bewertest und priorisierst. Du erkennst, welche Probleme nur lokalen Komfort liefern und welche Probleme wirklich Business Wert, Kundenwert oder Risikoentlastung bringen. Du kannst Wichtigkeit und Dringlichkeit argumentieren.
- Du lernst, wie du eine einfache, aber ehrliche Wirtschaftlichkeitsbetrachtung aufsetzt. Du übertreibst nicht den Nutzen und blendest Risiken nicht aus, sondern zeigst Bandbreiten, Annahmen und Unsicherheiten transparent auf.
- Du lernst, wie du mit Unsicherheit produktiv umgehst. Du hörst auf, so zu planen, als wüsstest du alles, und baust stattdessen deine Vorhaben in sinnvolle Schritte, Experimente und Meilensteine, die wirklich neue Erkenntnisse bringen.
- Du lernst, wann eher ein klassisches Projekt sinnvoll ist und wann ein agiles Vorgehen besser passt. Du kannst argumentieren, warum starre Planung bei hoher Unsicherheit gefährlich ist und warum komplettes Chaos ohne Struktur genauso schadet.
- Du lernst, wie du kleine Experimente planst, um Ideen früh zu testen. Du verstehst, wie du mit Prototypen, vereinfachten Abläufen, manuellen Workarounds oder Teilautomatisierungen lernst, bevor große Investitionen fließen.
- Du lernst, wie du mit Stakeholdern klare Entscheidungen vorbereitest. Du gibst nicht drei bunte Optionen ab, sondern formulierst echte Wahlmöglichkeiten mit Konsequenzen, Risiken und erwarteter Wirkung.
- Du lernst, wie du mit Konflikten zwischen Bereichen umgehst. Du erkennst, warum Vertrieb, Operations, IT, Compliance und Management oft gegensätzliche Ziele verfolgen und wie du diese Spannungen in konstruktive Diskussionen überführst.
- Du lernst, wie du Wirkung über die Zeit misst. Du baust nicht nur einmal eine Lösung und verschwindest, sondern definierst, wie Erfolg über Monate und Jahre sichtbar gemacht und gesteuert wird.
- Du lernst, wie du aus einzelnen Projekten ein kohärentes Bild entwickelst. Du erkennst, ob dein Unternehmen sich verzettelt oder ob die Projekte wirklich auf ein gemeinsames Bild von Prozessen, Kunden und Geschäftsmodell zahlen.
Führung, Change und Zusammenarbeit im digitalen Wandel
- Du lernst, wie Menschen auf Veränderung reagieren. Du erkennst typische Muster wie Verunsicherung, Rückzug, offenen Widerstand, passiven Widerstand und Opportunismus. Du verstehst, warum das normal ist und nicht böser Wille.
- Du lernst, wie du in Projekten psychologische Sicherheit förderst. Du kannst Situationen schaffen, in denen Mitarbeiter Probleme offen ansprechen, Fehler melden und Verbesserungsideen einbringen, statt alles zu verstecken.
- Du lernst, wie du als Digitalisierungs und Innovationsmanager führst, auch ohne formale Macht. Du arbeitest mit Einfluss, Klarheit, Transparenz und Verlässlichkeit, statt mit reiner Durchsetzung und Druck.
- Du lernst, wie du Kommunikation im Wandel strukturierst. Du erkennst, dass E Mail Updates und Folien nicht reichen, sondern dass du echte Dialoge, Feedbackschleifen und verschiedene Zielgruppen brauchst.
- Du lernst, wie du mit Überlastung und Change Müdigkeit in Organisationen umgehst. Du erkennst, wann du Tempo rausnehmen musst, wann du fokussieren musst und wann du Mut zur Entscheidung brauchst, Projekte zu stoppen.
- Du lernst, wie du mit Führungskräften arbeitest, die Digitalisierung zwar im Leitbild haben, aber im Alltag alte Muster leben. Du findest Wege, sie mit Fakten, Geschichten und kleinen Erfolgen mitzunehmen, statt nur über sie zu schimpfen.
Praxisfall, Projektarbeit und Abschluss
- Du lernst, einen realen Fall von der Problemidentifikation bis zur Entscheidungsreife zu führen. Du wählst ein Thema, das echte Reibung hat, und arbeitest es so auf, dass ein Managementteam entscheiden könnte.
- Du lernst, Prozessanalyse, Kundenverständnis, Digitalisierung, Automatisierung und KI Potenziale in einem Fall miteinander zu verknüpfen. Du gehst weg von Einzellösungen und hin zu einem konsistenten Bild.
- Du lernst, deine Argumentation sauber zu strukturieren. Du kannst klar zeigen, welches Problem besteht, welche Alternativen es gibt, welche Wirkungen zu erwarten sind und welche Risiken damit verbunden sind.
- Du lernst, wie du auf kritische Rückfragen reagierst. Du übst, mit Skepsis, Detailfragen, Machtfragen und Ablenkungsmanövern umzugehen, ohne die Kontrolle über deine Story zu verlieren.
- Du lernst, dir selbst ein realistisches Bild über deine Stärken und Entwicklungsfelder zu machen. Du erkennst, in welchen Bereichen du sicher bist und wo du im nächsten Job weiter wachsen solltest.
- 1. Prüfung: Projektarbeit (Deutsch)
- 2. Prüfung: Open Book (Deutsch)
Was du von bisherigen Weiterbildungen kennst...
Themen. Powerpoints. Vorlesungen. Du lernst Definitionen, Modelle und Theorien. Und wofür? Damit kannst du niemanden überzeugen! Das bereitet dich nicht auf die Realität und auf die realen Herausforderungen im Job vor.
Prüfung bestanden. Angst vor der Realität.Intensives Training
Bei Skilldrops trainierst du jeden Tag! Mit anderen Personen und mit deinem Dozenten als Experten. Bei uns werden Praktiker geschmiedet. Du trainierst unterschiedliche Herausforderungen und den Umgang mit komplexen Problemen. Damit du in deinen Bewerbungsgesprächen und im nächsten Job durch Können überzeugst und nicht nur durch Zertifikate.
Termine
Interesse an diesem Kurs?
Du kannst mehrere Kurse sammeln und dann eine gemeinsame Anfrage senden.
Ausgewaehlter Termin
02.02.2026 - 31.07.2026