Support-Team arbeitet gemeinsam

Geförderte Weiterbildung

Intensiv Ausbildung Psychologie

Die Realität ist: Nach sechs Monaten bist du kein fertiger Spezialist und du bist kein Therapeut. Firmen merken aber schnell, ob jemand nur freundlich moderiert oder ob jemand psychologisch sauber hinschauen kann und dadurch echte Probleme lösbar macht. Mit dem Lehrgang bist du besonders anschlussfähig für Rollen, in denen du Menschen, Teams und Führungskräfte unterstützt und gleichzeitig Delivery und Business im Blick behältst. Das passt zum Beispiel in People und Culture, Personalentwicklung, Organisationsentwicklung, Change-Begleitung, interne Beratung, Team- und Workshop-Facilitation oder in Projekt- und Produktumfelder, in denen Zusammenarbeit und Entscheidungen der Engpass sind. Du kannst Teams helfen, Konflikte früher zu klären, Druck besser zu managen, Verantwortung klarer zu machen und Kundenbedürfnisse realistischer zu verstehen. Wenn du später stärker in eine Richtung willst, etwa Coaching, Diagnostik, Change oder UX, brauchst du danach weitere Praxis, Feedback und Vertiefung. Dein Vorteil bleibt aber derselbe: Du bringst psychologisches Handwerk in den Alltag, damit es vorangeht und Ergebnisse geliefert werden.

Nächster Start02.02.2026
Dauer6 Monate
Prüfungen2
Zertifikate1
Bestehensrate98,8 %
Zertifiziert nach AZAV (100% foerderbar)
Höhere Chancen auf einen Job

Mehrere Weiterbildungenmit einem Bildungsgutschein.

Viele denken, ein Bildungsgutschein deckt nur einen Kurs ab. Das stimmt nicht. Du kannst mehrere Kurse über einen einzigen Bildungsgutschein abdecken. Und du verpflichtest dich damit nicht für alles. Wenn du mehrere Kurse über einen Bildungsgutschein anfragst, ist das sogar für deinen Berater weniger Arbeit. Wenn du früher einen Job findest oder sich etwas ändert, stoppst du einfach. Bezahlt wird nur das, was du wirklich nutzt. Der Rest bleibt ungenutzt.

Keine Mehrkosten
Nur 1x Papierkram
Abbruch jederzeit möglich
Es wird nur das bezahlt, was du nutzt.
In meine Wunschliste
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Kurs 06

Intensiv Ausbildung Psychologie

Die Realität ist: Nach sechs Monaten bist du kein fertiger Spezialist und du bist kein Therapeut. Firmen merken aber schnell, ob jemand nur freundlich moderiert oder ob jemand psychologisch sauber hinschauen kann und dadurch echte Probleme lösbar macht. Mit dem Lehrgang bist du besonders anschlussfähig für Rollen, in denen du Menschen, Teams und Führungskräfte unterstützt und gleichzeitig Delivery und Business im Blick behältst. Das passt zum Beispiel in People und Culture, Personalentwicklung, Organisationsentwicklung, Change-Begleitung, interne Beratung, Team- und Workshop-Facilitation oder in Projekt- und Produktumfelder, in denen Zusammenarbeit und Entscheidungen der Engpass sind. Du kannst Teams helfen, Konflikte früher zu klären, Druck besser zu managen, Verantwortung klarer zu machen und Kundenbedürfnisse realistischer zu verstehen. Wenn du später stärker in eine Richtung willst, etwa Coaching, Diagnostik, Change oder UX, brauchst du danach weitere Praxis, Feedback und Vertiefung. Dein Vorteil bleibt aber derselbe: Du bringst psychologisches Handwerk in den Alltag, damit es vorangeht und Ergebnisse geliefert werden.

Inkl. anerkanntem Zertifikat

Dein Zeit-Vorteil (Paragraf 148 SGB III)

2
Tage Bildung
=
1
Tag Anspruch

Verlängere deinenAnspruch auf Arbeitslosengeld.

Während deiner Weiterbildung läuft deine Uhr langsamer. Für zwei Tage Kurszeit wird dir oft nur ein Tag deines Arbeitslosengeldes angerechnet.

Konkretes Rechenbeispiel
Du machst6 MonateWeiterbildung
Verbraucht werden~3 Monatedeines Anspruchs
Das Ergebnis
Dein Anspruch auf Arbeitlosengeld verlängert sich um weitere 3 Monate .

Beispielhafte Berechnung basierend auf der Regelung zur Minderung der Anspruchsdauer. Die genaue Berechnung erfolgt individuell durch deine Agentur für Arbeit.

Termin und Wunschliste

Dein Weg zumZiel

Wähle deinen Starttermin und füge ihn mit einem Klick deiner Wunschliste hinzu.

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Starttermin: 02.02.2026 - 31.07.2026

Was lerne ich wirklich?
Support-Team arbeitet gemeinsam

Du lernt das, was Unternehmen heute fordern.

Du lernst Psychologie so, wie du sie in Unternehmen wirklich brauchst. Du startest bei echten Problemen aus Teams, Projekten, Produkten und Führung. Zum Beispiel: warum Entscheidungen hängen bleiben, warum Konflikte sich festfahren, warum Leute unter Druck komisch reagieren oder warum Change zwar geplant ist, aber im Alltag nicht passiert. Du lernst die psychologischen Grundlagen, die dahinter liegen: wie Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Denken, Emotionen und Stress Verhalten steuern. Du lernst Motivation und Persönlichkeit so zu verstehen, dass du Menschen nicht mit Standardlösungen behandelst. Du lernst Sozial- und Teampsychologie, damit du Gruppendruck, Lagerdenken, Schweigen und Vertrauensprobleme erkennst. Und du lernst Arbeits- und Organisationspsychologie, damit du siehst, welche Strukturen und Anreize Verhalten im Unternehmen erzeugen. Am Ende kannst du Situationen sauber analysieren, gute Gespräche führen, Workshops moderieren und pragmatische Maßnahmen ableiten, die Teams im Alltag wirklich umsetzen können.

Das Curriculum

Live Training. Live Austausch. Hole dir die Sicherheit durch Können.

Ein modularer Aufbau, der Theorie, Live Trainings, Simulationen und harte Praxis verbindet. Jedes Modul baut aufeinander auf. Du trainierst das, was Unternehmen heute fordern.

Pflicht

Wie Menschen denken und fühlen

Modulthemen
  • Psychologie als Wissenschaft, damit du in Meetings zwischen Bauchgefühl und belastbaren Erkenntnissen unterscheiden kannst.
  • Beobachten statt interpretieren, damit du Verhalten beschreibst ohne sofort Schuldige zu suchen.
  • Person und Situation, damit du erkennst ob ein Problem an der Rolle liegt oder an den Rahmenbedingungen.
  • Wahrnehmung und Aufmerksamkeit, damit du verstehst warum Menschen im selben Meeting Unterschiedliches hören.
  • Kognitive Belastung, damit du Arbeit so schneidest dass weniger Fehler und weniger Nacharbeit entstehen.
  • Gedächtnis und Lernen, damit Onboarding und Trainings nicht verpuffen und Wissen wirklich hängen bleibt.
  • Mentale Modelle, damit Fachbereich und IT dasselbe meinen wenn sie über ein Feature sprechen.
  • Emotionen und Stimmung, damit du Spannung früh merkst und Gespräche nicht erst eskalieren lässt.
  • Denken in Abkürzungen, damit du typische Denkfehler erkennst bevor sie Entscheidungen verzerren.
  • Entscheiden unter Unsicherheit, damit du Teams durch offene Fragen führst statt schnelle Antworten zu erfinden.
  • Ursachenzuschreibung, damit du aus Fehlern lernst statt nur die Person zu bewerten.
  • Sprache und Framing, damit du heikle Themen so ansprichst dass Menschen zuhören statt dicht zu machen.
  • Selbstbild und Selbstwert, damit du Feedback so gibst dass es ankommt und nicht als Angriff wirkt.
  • Einfach messen im Alltag, damit du nach einer Maßnahme sagen kannst ob sich etwas verbessert hat.
  • Ethik und Grenzen, damit du Psychologie nutzt um zu helfen und nicht um Leute zu überreden.
ca. 75 Praxisstunden
Pflicht

Gehirn, Stress und Leistung

Modulthemen
  • Nervensystem in Alltagssprache, damit du verstehst warum Dauerstress die Leistung drückt.
  • Stressreaktion im Körper, damit du Frühwarnzeichen bei dir und anderen erkennst.
  • Kampf, Flucht, Erstarren, damit du Reaktionen in Krisen nicht als Unwillen missverstehst.
  • Aufmerksamkeit unter Stress, damit du Meetings so planst dass das Gehirn mitkommt.
  • Schlaf und Erholung, damit Teams nicht nur mehr arbeiten sondern wieder klar denken.
  • Burnout verstehen, damit du Überlastung ansprichst bevor Leute ausfallen.
  • Angst in Organisationen, damit du Blockaden im Change nicht als Faulheit abtust.
  • Emotionen regulieren, damit du in Konflikten ruhig bleibst und andere runterholst.
  • Exekutive Funktionen, damit du bei Chaos Prioritäten setzen und Aufgaben kleiner machen kannst.
  • Multitasking und Unterbrechungen, damit du Arbeit so organisierst dass Fokus möglich wird.
  • Belohnungssystem und Ablenkung, damit du digitale Dauerreize im Teamalltag besser einordnest.
  • Lernen und Neuroplastizität, damit du realistische Trainingspläne machst statt Einmal-Schulungen.
  • Biofeedback und Körperwahrnehmung, damit Menschen Tools finden um sich in Stressmomenten zu stabilisieren.
  • Stressbewältigungstypen, damit du Strategien an Personen anpasst statt allen dasselbe zu empfehlen.
  • Fehler unter Druck, damit du erkennst wann Menschen Fehler verstecken statt sie zu melden.
  • Hirn-Mythen erkennen, damit du nicht mit Halbwissen wie „links gegen rechts“ arbeitest.
ca. 82,5 Praxisstunden
Pflicht

Motivation und Ziele

Modulthemen
  • Grundbedürfnisse nach Autonomie, Können und Zugehörigkeit, damit Motivation nicht nur über Druck läuft.
  • Erwartung und Nutzen, damit du verstehst warum manche Ziele Energie geben und andere nur nerven.
  • Leistungsmotivation und Angst vor Fehlern, damit du mit Menschen fair umgehst die Risiken meiden.
  • Intrinsisch und extrinsisch, damit du Anreize setzt ohne die Eigenmotivation kaputt zu machen.
  • Ziele richtig formulieren, damit Teams wissen was Priorität hat und nicht alles gleichzeitig versuchen.
  • Umsetzungspläne, damit gute Vorsätze im Alltag nicht an alten Routinen scheitern.
  • Selbstkontrolle und Aufschieben, damit du mit Mitarbeitenden Lösungen findest statt sie zu beschämen.
  • Feedback als Motivationsmotor, damit Leistung besser wird ohne Dauerlob oder Dauerstress.
  • Flow bei der Arbeit, damit du Aufgaben so schneidest dass Fokus und Fortschritt möglich sind.
  • Motivation im Change, damit du Widerstand als Signal nutzt und nicht als Störung wegdrückst.
  • Belohnung und Anerkennung, damit Wertschätzung konkret wird und nicht nur ein Wort bleibt.
  • Motivation im Team, damit sich Verantwortung verteilt und nicht alles an wenigen hängen bleibt.
  • Umgang mit Demotivation, damit du Probleme ansprichst ohne gleich zu kündigen oder zu drohen.
  • Motivationsdiagnose im Gespräch, damit du schneller verstehst was jemanden wirklich antreibt.
ca. 78,8 Praxisstunden
Pflicht

Persönlichkeit und Entwicklung

Modulthemen
  • Persönlichkeitsmerkmale wie die Big Five oder Luxx Profile, damit du Verhalten erklärst ohne Leute in Schubladen zu stecken.
  • Motive wie Leistung, Anschluss und Macht, damit du verstehst warum Menschen dieselbe Aufgabe anders angehen.
  • Werte und innere Antreiber, damit du Konflikte über „richtig“ und „falsch“ besser einordnen kannst.
  • Entwicklung über die Lebensspanne, damit du Karrierefragen nicht nur als Gehaltsthema behandelst.
  • Lernen im Erwachsenenalter, damit du Weiterbildung so gestaltest dass sie zur Realität passt.
  • Stressanfälligkeit und Schutzfaktoren, damit du Menschen nicht überforderst obwohl sie stark wirken.
  • Psychologische Diagnostik, damit du Tests und Fragebögen kritisch nutzen kannst statt blind zu glauben.
  • Reliabilität und Validität in Alltagssprache, damit du erkennst ob ein Test wirklich etwas misst.
  • Interviewtechniken, damit du in Gesprächen mehr herausfindest als nur schöne Selbstdarstellung.
  • Rollenpassung, damit du Teams so zusammensetzt dass sie liefern können statt sich zu blockieren.
  • Stärkenorientierung aus der Positiven Psychologie, damit Entwicklung nicht nur über Defizite läuft.
  • Grenzen zwischen Persönlichkeit und Krankheit, damit du helfen kannst ohne Therapeut zu spielen.
ca. 67,5 Praxisstunden
Pflicht

Entscheidungen und Einfluss

Modulthemen
  • Soziale Wahrnehmung, damit du verstehst warum Leute Absichten unterstellen statt nachzufragen.
  • Attributionsfehler, damit du in Konflikten nicht vorschnell Personen verurteilst.
  • Einstellungen und Verhalten, damit du erkennst warum schöne Werteplakate nichts ändern.
  • Normen und Gruppendruck, damit du Teamregeln bewusst gestaltest statt sie dem Zufall zu lassen.
  • Soziale Identität und „wir gegen die“, damit du Silodenken im Unternehmen greifbar machen kannst.
  • Macht und Status, damit du Politik erkennst ohne zynisch zu werden.
  • Einfluss ohne Manipulation, damit du Menschen gewinnst ohne sie zu überfahren.
  • Überzeugen mit Argumenten und Gefühlen, damit deine Botschaft nicht nur logisch sondern auch anschlussfähig ist.
  • Verhandlungen psychologisch lesen, damit du hinter Positionen die Interessen erkennst.
  • Konflikte zwischen Stakeholdern, damit du Allianzen baust ohne dich zu verbiegen.
  • Gruppenentscheidungen und Gruppendenken, damit Teams nicht in falsche Einigkeit rutschen.
  • Risiko und Verlustangst, damit du Change und Produktentscheidungen besser erklären kannst.
  • Preispsychologie und Wahrnehmung von Wert, damit du Produktpreise und Pakete kundenfreundlich erklärst.
  • Vertrauen bei Kunden und intern, damit Kooperation entsteht wenn Kontrolle nicht reicht.
  • Medienpsychologie und Aufmerksamkeitsdruck, damit du digitale Kanäle nutzt ohne Menschen zu überfordern.
  • Soziale Beweise wie Bewertungen, damit du verstehst warum Kunden manchmal der Masse folgen.
ca. 90 Praxisstunden
Pflicht

Teams und Zusammenarbeit

Modulthemen
  • Was ein Team wirklich ist, damit du nicht jede Gruppe „Team“ nennst.
  • Teamphasen, damit du Konflikte als normal erkennst statt als Scheitern.
  • Rollen und Erwartungen, damit Verantwortung klar wird und nicht zwischen Stühlen landet.
  • Gemeinsame Ziele, damit Zusammenarbeit mehr ist als viele Einzelaufgaben
  • Psychologische Sicherheit, damit Leute Probleme sagen bevor sie groß werden.
  • Vertrauen aufbauen, damit Kontrolle weniger wird und Tempo hochgehen kann.
  • Kommunikationsmuster im Team, damit Missverständnisse nicht zur Dauerschleife werden.
  • Koordination und Übergaben, damit Arbeit nicht in Wartezeiten und Nachfragen versinkt.
  • Trittbrettfahren im Team, damit du erkennst warum manche abtauchen und wie du gegensteuerst.
  • Konflikte früh sehen, damit du moderierst bevor Fronten hart werden.
  • Feedback im Team, damit Lernen passiert statt Schuldzuweisungen.
  • Meetings planen mit Psychologie, damit Entscheidungen fallen und nicht nur geredet wird.
  • Workshops moderieren, damit stille Leute zu Wort kommen und laute nicht alles bestimmen.
  • Remote und Hybrid, damit Nähe auch ohne Büro entsteht und Missverständnisse abnehmen.
  • Teamregeln, damit Zusammenarbeit nicht von Tagesform abhängt.
  • Lernen aus Fehlern, damit Retros nicht zur Beschwerderunde werden.
  • Teamleistung messen, damit du über Wirkung sprichst und nicht über Beschäftigung.
  • Agile Zusammenarbeit verstehen, damit du erkennst wann „agil“ nur Chaos bedeutet.
ca. 97,5 Praxisstunden
Pflicht

Konflikte und schwierige Gespräche

Modulthemen
  • Konfliktarten, damit du erkennst ob es um Sache, Beziehung oder Werte geht.
  • Eskalation verstehen, damit du früh stoppst bevor es hässlich wird.
  • Bedürfnisse und Emotionen im Konflikt, damit du die Lage beruhigst statt Öl ins Feuer zu gießen.
  • Aktives Zuhören, damit Menschen sich ernst genommen fühlen und wieder verhandeln können.
  • Fragen stellen statt behaupten, damit du schneller zur echten Ursache kommst.
  • Feedback geben und nehmen, damit Leistung besser wird ohne Gesichtsverlust.
  • Schwierige Gespräche vorbereiten, damit du Klartext redest ohne zu verletzen.
  • Grenzen setzen, damit Hilfsbereitschaft nicht zur Selbstausbeutung wird.
  • Umgang mit passivem Widerstand, damit Entscheidungen nicht still sabotiert werden.
  • Mediation im Kleinen, damit du Teams durch Streit führst ohne Richter zu spielen.
  • Umgang mit Schuld und Scham, damit Fehler offen werden und nicht versteckt bleiben.
  • Deeskalation in Meetings, damit Diskussionen wieder sachlich werden.
  • Verhandeln unter Druck, damit du nicht nachgibst nur um Ruhe zu haben.
  • Konflikte zwischen Abteilungen, damit du Brücken baust statt Lager zu stärken.
ca. 67,5 Praxisstunden
Pflicht

Führung, Organisation, Change

Modulthemen
  • Arbeitssysteme verstehen, damit du Probleme nicht nur bei Menschen suchst sondern auch im System.
  • Arbeitsgestaltung, damit Rollen klar sind und Arbeit machbar bleibt.
  • Arbeitszufriedenheit und Bindung, damit gute Leute nicht innerlich kündigen.
  • Führung psychologisch verstehen, damit du Einfluss erklärst ohne Heldengeschichten.
  • Führungsstile und Situation, damit du Führung an Aufgabe und Team anpasst.
  • Coaching im Alltag, damit du Mitarbeitende stärker machst statt alles selbst zu lösen.
  • Leistung und Leistungsbeurteilung, damit Feedback fair bleibt und nicht nach Sympathie läuft.
  • Psychologischer Vertrag, damit du erkennst warum Enttäuschung oft aus gebrochenen Erwartungen kommt.
  • Kultur als gelebte Gewohnheit, damit Kulturarbeit mehr ist als Leitbilder.
  • Change-Kurven und Reaktionen, damit du Widerstand als normalen Prozess behandelst.
  • Kommunikation im Change, damit Gerüchte weniger werden und Klarheit steigt.
  • Organisationsentwicklung, damit du Strukturen veränderst ohne alles umzuwerfen.
  • Agilität und Psyche, damit Selbstorganisation nicht in Überforderung kippt.
  • Projektpsychologie, damit du Stakeholder, Macht und Unsicherheit im Projekt aktiv managst.
  • Planungsfehler wie Optimismus, damit Termine realistischer werden und Stress sinkt.
  • Entscheidungen in Gremien, damit du Meetings so baust dass Verantwortung klar bleibt.
  • Anreize und Nebenwirkungen, damit Boni nicht das falsche Verhalten belohnen.
  • Zusammenarbeit mit Betriebsrat und HR, damit du Veränderungen sauber und rechtzeitig abstimmst.
  • Digitale Arbeit und Medien, damit Tools Zusammenarbeit erleichtern statt neue Last zu schaffen.
  • Gesundheit im Unternehmen, damit Prävention Teil der Arbeit wird und nicht ein Extra.
ca. 105 Praxisstunden
Pflicht

Projektarbeit als Anwendungsfall und interne Prüfung (Open Book)

Modulthemen
  • Interne Prüfung: Abschlussarbeit oder Projektarbeit
  • 2. Prüfung: Open Book (Deutsch)
ca. 60 Praxisstunden

Was du von bisherigen Weiterbildungen kennst...

Themen. Powerpoints. Vorlesungen. Du lernst Definitionen, Modelle und Theorien. Und wofür? Damit kannst du niemanden überzeugen! Das bereitet dich nicht auf die Realität und auf die realen Herausforderungen im Job vor.

Prüfung bestanden. Angst vor der Realität.

Intensives Training

Bei Skilldrops trainierst du jeden Tag! Mit anderen Personen und mit deinem Dozenten als Experten. Bei uns werden Praktiker geschmiedet. Du trainierst unterschiedliche Herausforderungen und den Umgang mit komplexen Problemen. Damit du in deinen Bewerbungsgesprächen und im nächsten Job durch Können überzeugst und nicht nur durch Zertifikate.

Die MethodeProblem-Based Learning
Das ErgebnisSicherheit in komplexen Situationen
Kommende Weiterbildungen

Termine

02FEB
Combined Learning / Digital Live / Selbststudium / Präsenz (Live vor Ort)
02.02. - 31.07.2026
02.02. - 31.07.2026
02MÄR
Combined Learning / Digital Live / Selbststudium / Präsenz (Live vor Ort)
02.03. - 01.09.2026
02.03. - 01.09.2026
30MÄR
Combined Learning / Digital Live / Selbststudium / Präsenz (Live vor Ort)
30.03. - 29.09.2026
30.03. - 29.09.2026
27APR
Combined Learning / Digital Live / Selbststudium / Präsenz (Live vor Ort)
27.04. - 26.10.2026
27.04. - 26.10.2026
25MAI
Combined Learning / Digital Live / Selbststudium / Präsenz (Live vor Ort)
25.05. - 24.11.2026
25.05. - 24.11.2026
22JUN
Combined Learning / Digital Live / Selbststudium / Präsenz (Live vor Ort)
22.06. - 21.12.2026
22.06. - 21.12.2026
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Interesse an diesem Kurs?

Du kannst mehrere Kurse sammeln und dann eine gemeinsame Anfrage senden.

Format: Combined Learning · Digital Live · Selbststudium · Präsenz (Live vor Ort)Dauer: 960 UE
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Ausgewaehlter Termin

02.02.2026 - 31.07.2026