Geförderte Weiterbildung
Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie
Die Realität ist: Nach sechs Monaten bist du kein „fertiger Psychologe“ und auch kein Wunderheiler für jede Organisation. Firmen merken aber schnell, ob jemand nur über Kultur, Motivation und Teamwork redet oder ob er helfen kann, die echten Ursachen zu finden und Arbeit wieder verlässlich zu machen. Genau dafür wird diese Kompetenz oft gebraucht, weil viele Probleme in Unternehmen nicht fachlich sind, sondern an Reibung, Angst, unklaren Rollen, falschen Anreizen und schlechten Entscheidungswegen hängen. Mit dem Lehrgang bist du gut anschlussfähig für Junior-Rollen oder interne Aufgaben rund um Personalentwicklung, Recruiting, Team- und Organisationsentwicklung, Change-Unterstützung, Projekt- und Produktumfeld oder als rechte Hand von Führungskräften, wenn es um Zusammenarbeit und Leistung geht. Wenn du schon im Unternehmen bist, kannst du dich als jemand positionieren, der schwierige Themen ansprechbar macht, Teams in Verantwortung bringt und dafür sorgt, dass Entscheidungen nicht im Meeting stecken bleiben. Was dich stark macht, ist nicht ein Tool, sondern dass du menschliches Verhalten bei der Arbeit ernst nimmst und daraus klare, umsetzbare Schritte ableitest.
Mehrere Weiterbildungenmit einem Bildungsgutschein.
Viele denken, ein Bildungsgutschein deckt nur einen Kurs ab. Das stimmt nicht. Du kannst mehrere Kurse über einen einzigen Bildungsgutschein abdecken. Und du verpflichtest dich damit nicht für alles. Wenn du mehrere Kurse über einen Bildungsgutschein anfragst, ist das sogar für deinen Berater weniger Arbeit. Wenn du früher einen Job findest oder sich etwas ändert, stoppst du einfach. Bezahlt wird nur das, was du wirklich nutzt. Der Rest bleibt ungenutzt.
Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie
Die Realität ist: Nach sechs Monaten bist du kein „fertiger Psychologe“ und auch kein Wunderheiler für jede Organisation. Firmen merken aber schnell, ob jemand nur über Kultur, Motivation und Teamwork redet oder ob er helfen kann, die echten Ursachen zu finden und Arbeit wieder verlässlich zu machen. Genau dafür wird diese Kompetenz oft gebraucht, weil viele Probleme in Unternehmen nicht fachlich sind, sondern an Reibung, Angst, unklaren Rollen, falschen Anreizen und schlechten Entscheidungswegen hängen. Mit dem Lehrgang bist du gut anschlussfähig für Junior-Rollen oder interne Aufgaben rund um Personalentwicklung, Recruiting, Team- und Organisationsentwicklung, Change-Unterstützung, Projekt- und Produktumfeld oder als rechte Hand von Führungskräften, wenn es um Zusammenarbeit und Leistung geht. Wenn du schon im Unternehmen bist, kannst du dich als jemand positionieren, der schwierige Themen ansprechbar macht, Teams in Verantwortung bringt und dafür sorgt, dass Entscheidungen nicht im Meeting stecken bleiben. Was dich stark macht, ist nicht ein Tool, sondern dass du menschliches Verhalten bei der Arbeit ernst nimmst und daraus klare, umsetzbare Schritte ableitest.
Dein Zeit-Vorteil (Paragraf 148 SGB III)
Verlängere deinenAnspruch auf Arbeitslosengeld.
Während deiner Weiterbildung läuft deine Uhr langsamer. Für zwei Tage Kurszeit wird dir oft nur ein Tag deines Arbeitslosengeldes angerechnet.
Beispielhafte Berechnung basierend auf der Regelung zur Minderung der Anspruchsdauer. Die genaue Berechnung erfolgt individuell durch deine Agentur für Arbeit.
Termin und Wunschliste
Dein Weg zumZiel
Wähle deinen Starttermin und füge ihn mit einem Klick deiner Wunschliste hinzu.
Du lernt das, was Unternehmen heute fordern.
Du lernst Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie so, wie du sie im Unternehmen wirklich brauchst. Du startest bei echten Problemen: Teams liefern nicht sauber, Konflikte ziehen sich, Entscheidungen bleiben liegen, Change kippt in Widerstand, Leute sind dauerhaft unter Druck, HR stellt falsch ein oder entwickelt am Bedarf vorbei. Du lernst, Verhalten bei der Arbeit zu erklären, ohne sofort Schuldige zu suchen. Du lernst, Arbeit, Rollen, Schnittstellen und Regeln so zu prüfen, dass die Ursache sichtbar wird. Du lernst, wie du Teams, Führungskräfte und HR dabei unterstützt, klarer zu entscheiden, besser zusammenzuarbeiten und Veränderungen wirklich umzusetzen. Du lernst einfache Diagnostik, gute Fragen, saubere Gespräche, und wie man Wirkung überprüft, statt nur Aktionen zu zählen. Am Ende kannst du psychologische Konzepte nutzen, um Kundenfokus, Delivery, Business Value und technische Qualität über den Alltag hinweg stabiler zu machen, ohne Show und ohne Therapie zu spielen.
Live Training. Live Austausch. Hole dir die Sicherheit durch Können.
Ein modularer Aufbau, der Theorie, Live Trainings, Simulationen und harte Praxis verbindet. Jedes Modul baut aufeinander auf. Du trainierst das, was Unternehmen heute fordern.
Problem klar sehen
- Du lernst, Probleme als Verhalten zu beschreiben, damit Teams nicht sofort Schuldige suchen, sondern ein gemeinsames Bild haben.
- Du übst Auftragsklärung mit Auftraggebern, damit Ziel, Spielraum und Erfolgskriterien klar sind.
- Du lernst Person und Situation zu trennen, damit Teams nicht an Menschen ziehen, wenn eigentlich die Rahmenbedingungen das Problem sind.
- Du lernst einfache Interviewtechnik, damit Mitarbeitende ehrlich erzählen, was im Alltag wirklich passiert.
- Du lernst Beobachten im Arbeitsalltag, damit du Teams mit echten Beispielen unterstützen kannst und nicht nur Meinungen sammelst.
- Du lernst Hypothesen, also überprüfbare Vermutungen, damit du Maßnahmen testen kannst, statt sofort große Programme zu starten.
- Du lernst einfache Messungen im Betrieb, damit HR und Führung sehen, ob sich etwas verbessert oder nur anders anfühlt.
- Du klärst Grenzen und Ethik, damit Psychologie im Unternehmen hilft und nicht zum Druckmittel wird.
Arbeit so gestalten, dass geliefert wird
- Du lernst Arbeitsanalyse, damit Teams sehen, welche Aufgaben wirklich Wert schaffen und welche nur beschäftigen.
- Du lernst das Modell aus Anforderungen und Ressourcen, damit Überlastung nicht als persönliche Schwäche missverstanden wird.
- Du verstehst mentale Belastung, damit Aufgaben kleiner werden und weniger Fehler und Nacharbeit entstehen.
- Du lernst, warum Multitasking selten klappt, damit Teams weniger parallel starten und mehr fertig machen.
- Du lernst Unterbrechungen zu messen, damit Führung nicht nur mehr Fokus fordert, sondern Störungen abbaut.
- Du lernst klare Rollen und Schnittstellen, damit Übergaben funktionieren und Arbeit nicht im Warten stecken bleibt.
- Du lernst Priorisieren unter Zeitdruck, damit Entscheidungslast sinkt und Teams nicht jeden Tag neu verhandeln.
- Du lernst Qualitätspsychologie, damit Bugs früher gemeldet werden und technische Schulden nicht still wachsen.
- Du lernst Fehlerkultur unter Druck, damit Probleme offen werden, bevor Kunden sie spüren.
- Du lernst Planungsfehler wie Optimismus, damit Termine realistischer werden und der Druck sinkt.
- Du lernst Stressoren bei Wissensarbeit, damit HR und Führung Belastung an der Ursache senken können.
- Du lernst Erholung und Pausen als Leistungsfaktor, damit Teams langfristig liefern und nicht ausfallen.
- Du lernst Grenzen bei Erreichbarkeit, damit Homeoffice nicht zu Dauerarbeit wird.
- Du lernst soziale Unterstützung im Job, damit Teams in Spitzenzeiten nicht zerbrechen, sondern zusammenhalten.
- Du lernst Arbeitszufriedenheit greifbar zu machen, damit Fluktuation nicht erst beim Austrittsgespräch auffällt.
- Du lernst Arbeitsumgebung zu bewerten, damit Konzentration möglich ist und Konflikte um Lärm weniger werden.
- Du lernst Routinearbeit und Lernarbeit zu trennen, damit Weiterbildung nicht im Tagesgeschäft untergeht.
- Du lernst Rufbereitschaft psychologisch zu bewerten, damit technische Teams fair planen und gesund bleiben.
- Du lernst Arbeitszeitmodelle und ihre Wirkung, damit Leistung nicht mit langen Stunden verwechselt wird.
- Du lernst Warnsignale für Überforderung, damit Führung früh handelt, bevor Leistung kippt.
Personalentscheidungen, die nicht nach Bauchgefühl laufen
- Du lernst Anforderungsanalyse, damit HR und Fachbereich wissen, was in einer Rolle wirklich gebraucht wird.
- Du lernst Kompetenzmodelle einfach zu bauen, damit Auswahl und Entwicklung dieselbe Sprache sprechen.
- Du lernst strukturierte Interviews, damit Einstellungen weniger nach Bauchgefühl laufen und fairer werden.
- Du lernst typische Interviewfehler, damit Sympathie nicht stärker zählt als Leistung.
- Du lernst einfache Beobachtungsregeln, damit Auswahlgespräche vergleichbar sind und weniger Streit erzeugen.
- Du lernst Testgüte in Alltagssprache, damit Fragebögen nicht blind gekauft und eingesetzt werden.
- Du lernst, Eignung sauber zu prüfen, damit Qualität steigt ohne Menschen in Schubladen zu stecken.
- Du lernst Onboarding so zu planen, damit neue Leute schneller sicher arbeiten und weniger Rückfragen bleiben.
- Du lernst Lernen im Job, damit Trainings wirken und nicht nach zwei Wochen vergessen sind.
- Du lernst Feedbacksysteme, damit Leistung besser wird ohne Dauerlob oder Dauerkritik.
- Du lernst Leistungsbeurteilung fair zu gestalten, damit Bewertung nicht zur Politik wird.
- Du lernst Ziele und Kriterien abzugleichen, damit Teams wissen, was gute Arbeit ist.
- Du lernst Potenzialgespräche zu führen, damit Entwicklung nicht nur für Lautstärke belohnt wird.
- Du lernst Karrierepfade psychologisch zu denken, damit Experten wachsen können ohne Chef spielen zu müssen.
- Du lernst Umgang mit Fehlbesetzung, damit Trennung sauber läuft und Teamvertrauen nicht bricht.
- Du lernst Bindung und Wechselgründe, damit HR Maßnahmen an echten Ursachen ausrichtet.
- Du lernst faire Prozesse für Vielfalt, damit unterschiedliche Leute bleiben können und Leistung nicht an Zugehörigkeit hängt.
Motivation, Verantwortung und echte Umsetzung
- Du lernst Arbeitsmotivation zu erklären, damit Führung nicht nur Druck macht, wenn Energie fehlt.
- Du lernst Autonomie, Können und Zugehörigkeit, damit Teams Verantwortung übernehmen ohne auszubrennen.
- Du lernst Erwartung und Nutzen zu prüfen, damit Ziele nicht nur nett klingen, sondern Antrieb geben.
- Du lernst Zielsetzung aus Sicht der Psychologie, damit Prioritäten klar werden und weniger „alles gleichzeitig“ passiert.
- Du lernst kleine Umsetzungspläne, damit gute Vorsätze im Alltag nicht wieder verschwinden.
- Du lernst Gewohnheiten und Routinen, damit neue Arbeitsweisen stabil werden und nicht nach dem Workshop enden.
- Du lernst Anerkennung wirksam zu machen, damit Wertschätzung konkret ist und nicht nur ein Wort.
- Du lernst Anreize und Nebenwirkungen, damit Bonus und Ziele nicht das falsche Verhalten belohnen.
- Du lernst Fairness und Gerechtigkeit, damit Leistung nicht an Frust scheitert.
- Du lernst den psychologischen Vertrag, also Erwartungen, damit Enttäuschung sichtbar wird, bevor Leute innerlich kündigen.
- Du lernst Umgang mit Demotivation, damit Gespräche lösungsorientiert bleiben und nicht zur Drohung werden.
- Du lernst Selbstkontrolle und Aufschieben, damit Mitarbeitende Wege finden, Aufgaben anzufangen.
- Du lernst Sinn und Wirkung der Arbeit, damit Business Value für Teams greifbar wird.
- Du lernst Motivation im Change, damit Widerstand als Signal genutzt wird und nicht als Störung.
- Du lernst Feedback als Lernschleife, damit Teams besser werden statt nur schneller.
- Du lernst Ziele in harte und weiche Teile zu trennen, damit Zahlen nicht alles sind, aber auch nicht egal.
Teams, Konflikte und Stakeholder ohne Drama
- Du lernst, was ein Team wirklich ist, damit man nicht jede Kalendergruppe Team nennt und falsche Erwartungen erzeugt.
- Du lernst Teamrollen und Erwartungen zu klären, damit Verantwortung nicht zwischen Stühlen landet.
- Du lernst gemeinsame Ziele im Team aufzubauen, damit Zusammenarbeit mehr ist als viele Einzelaufgaben.
- Du lernst psychologische Sicherheit, damit Leute Risiken, Fehler und Zweifel ansprechen statt sie zu verstecken.
- Du lernst Vertrauen als Arbeitsmittel, damit Kontrolle sinkt und Tempo steigt.
- Du lernst Kommunikationsmuster zu erkennen, damit Missverständnisse nicht zur Dauerschleife werden.
- Du lernst aktives Zuhören und Fragen, damit stille Personen gehört werden und laute nicht alles ziehen.
- Du lernst Feedback im Team, damit Lernen passiert ohne Gesichtsverlust.
- Du lernst Konfliktarten, damit klar wird, ob es um Sache, Beziehung oder Werte geht.
- Du lernst Eskalation früh zu sehen, damit Meetings nicht kippen und Fronten nicht hart werden.
- Du lernst Moderation von Entscheidungen, damit am Ende klar ist, wer was bis wann macht.
- Du lernst Entscheidungsfallen in Gruppen, damit falsche Einigkeit nicht als Zustimmung verkauft wird.
- Du lernst Stakeholder-Abstimmung, damit Business Value nicht am internen Streit hängen bleibt.
- Du lernst Macht und Status im Alltag zu lesen, damit du Teams durch interne Politik führst, ohne zynisch zu werden.
- Du lernst Verhandeln über Interessen, damit Fachbereich und IT Lösungen finden statt Positionen zu verteidigen.
- Du lernst Kundenstimmen sauber zu sammeln, damit Teams echte Signale von Einzelfällen trennen und Kundenfokus im Alltag bleibt.
- Du lernst Rituale für Kundenfeedback, damit Feedback nicht in Folien stirbt, sondern Entscheidungen im Team verändert.
- Du lernst Zusammenarbeit in Hybrid und Homeoffice, damit Nähe auch ohne Büro entsteht und Reibung sinkt.
Organisation, Kultur und Change, die wirklich greifen
- Du lernst Organisation als System zu sehen, damit man nicht nur an Verhalten schraubt, wenn Regeln das Problem sind.
- Du lernst Kultur als Gewohnheiten zu verstehen, damit Kulturarbeit nicht bei Leitbildern stehen bleibt.
- Du lernst informelle Regeln und Netzwerke, damit du erklärst, warum Entscheidungen oft anders fallen als auf dem Papier.
- Du lernst Organisationsdiagnose, damit Change nicht auf Vermutungen basiert.
- Du lernst Change-Reaktionen, damit Widerstand nicht als Sturheit gilt, sondern als normale Reaktion.
- Du lernst Change-Kommunikation, damit Gerüchte
- Du lernst Beteiligung und Mitgestaltung, damit
- Du lernst Macht und informelle Spielregeln
- Du lernst Entscheidungsprozesse in Gremien
- Du lernst Anreizsysteme psychologisch zu prüfen, damit Kennzahlen nicht das falsche Verhalten fördern.
- Du lernst Schnittstellen zwischen HR, Führung und Betriebsrat, damit Veränderungen sauber abgestimmt sind.
- Du lernst Organisationsdesign-Grundlagen, damit Aufgaben, Entscheidungsspielräume und Regeln zu der Arbeit passen.
- Du lernst Lernen in Organisationen, damit Fehlerwissen nicht verloren geht und Wissen geteilt wird.
- Du lernst, Wirkung von Change zu messen, damit Management entscheiden kann, ob nachgesteuert werden muss.
Projektarbeit als Anwendungsfall und interne Prüfung (Open Book)
- Interne Prüfung: Abschlussarbeit oder Projektarbeit
- 2. Prüfung: Open Book (Deutsch)
Was du von bisherigen Weiterbildungen kennst...
Themen. Powerpoints. Vorlesungen. Du lernst Definitionen, Modelle und Theorien. Und wofür? Damit kannst du niemanden überzeugen! Das bereitet dich nicht auf die Realität und auf die realen Herausforderungen im Job vor.
Prüfung bestanden. Angst vor der Realität.Intensives Training
Bei Skilldrops trainierst du jeden Tag! Mit anderen Personen und mit deinem Dozenten als Experten. Bei uns werden Praktiker geschmiedet. Du trainierst unterschiedliche Herausforderungen und den Umgang mit komplexen Problemen. Damit du in deinen Bewerbungsgesprächen und im nächsten Job durch Können überzeugst und nicht nur durch Zertifikate.
Termine
Interesse an diesem Kurs?
Du kannst mehrere Kurse sammeln und dann eine gemeinsame Anfrage senden.
Ausgewaehlter Termin
02.02.2026 - 17.07.2026